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Audio aus einem Video extrahieren

Zieh ein MP4, MOV, MKV oder WebM hinein und erhalte die Tonspur als MP3. Die Datei verlässt deinen Rechner nicht - die Umwandlung läuft in diesem Tab, nicht auf einem Server.

Ausgabequalität

Es wird nichts hochgeladen. Tab zu, Datei weg.

Warum dieser Konverter im Browser läuft

Die meisten Online-Konverter verlangen, dass du dein Video auf ihren Server lädst, in einer Warteschlange wartest und das Ergebnis herunterlädst. Das heißt: eine Datei - oft ein Interview, eine Vorlesung oder eine Kundenaufnahme - einem Unternehmen übergeben, über das du nichts weißt, und auf dessen Löschfristen vertrauen.

Dieses Werkzeug macht dieselbe Arbeit mit derselben Software, ffmpeg, kompiliert für den Browser. Dein Video wird von der Festplatte gelesen, in diesem Tab umgewandelt und zurückgegeben. Es ist derselbe Extraktionsschritt, den Speecho vor dem Transkribieren eines Videos ausführt - deshalb gibt es hier auch das Sprach-Preset: 64 kbps Mono ist das, was ein Sprachmodell tatsächlich braucht.

Fragen

Wird mein Video irgendwohin hochgeladen?

Nein. Der Konverter selbst wird beim ersten Mal in deinen Browser geladen, danach passiert alles lokal. Du kannst es im Netzwerk-Tab deines Browsers nachprüfen: deine Datei wird nie gesendet.

Warum werden beim ersten Mal 30 MB geladen?

Das ist ffmpeg, nach WebAssembly kompiliert - die eigentliche Umwandlungs-Engine. Sie wird einmal geholt und dann vom Browser gecacht, sodass die zweite Umwandlung sofort startet.

Gibt es eine Größenbeschränkung?

Wir setzen keine, aber die ganze Datei liegt im Arbeitsspeicher - sehr große Videos können einen Tab auf einem schwächeren Rechner sprengen. Ein paar Gigabyte sind am Desktop meist unproblematisch, am Handy weniger.

Welche Qualität soll ich nehmen?

192 kbps Stereo, wenn ein Mensch das Ergebnis anhören soll. 64 kbps Mono, wenn das Audio in ein Transkriptions- oder Untertitel-Werkzeug geht - Sprachmodelle mischen ohnehin auf Mono, und die kleinere Datei lädt schneller hoch.

Welche Formate funktionieren?

MP4, MOV, MKV, WebM und AVI decken fast alles ab. Scheitert eine Datei, steckt meist ein ungewöhnlicher Codec darin, den der Browser-Build von ffmpeg nicht enthält.